Misa Criolla

Flyer Misa Criolla

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Chorprojekte St. Marien: so hat's 1996 begonnen
Das Misa Criolla Projekt liegt schon einige Jahre zurück und war das erste Chorprojekt des St. Marienchors. Nach einigem Ringen konnte sich der Marienchor 1996 dazu entschliessen, ein Chorprojekt grossflächig auszuschreiben. Zum grossen Erstaunen aller meldeten sich über 30 Gastsängerinnen und Gastsänger zu diesem Projekt an. Die weihnachtlichen Gottesdienste mit der Misa Criolla waren ein voller Erfolg. Nicht zuletzt, da die Instrumentierung mit der bolivianischen Gruppe Curmi unter der Leitung von César Callisaya die wunderbare südamerikanische Stimmung 1zu1 widergab. Als Solisten amteten Thomas Hug und Josef Düggelin. Beide Chorsänger des Marienchors.

Seit 1996 gehört die Misa Criolla zum Repertoire des Marienchors und wurde seither mehrere Male aufgeführt. Zuletzt in Zusammenarbeit mit Nina Dimitri (siehe Flyer )

CD-Produktion
Einige Projektsängerinnen und Projektsänger schlossen sich sich dann mit Sängerinnen und Sängern des Projektchors Hochdorf zusammen um gemeinsam mit der Gruppe Curmi eine CD einzuspielen. Daraus ergaben sich auch mehrere Konzerte (Cazis, Trimbach, Langenthal, Hochdorf), die mit Erfolg über die Bühne gingen. Die Leitung des CD-Chors lag bei Renato Belleri und Sandra Rupp Fischer.
Die CD ist zu beziehen bei: César Callisaya, Würzenbachmatte 13, 6006 Luzern.

Zur Misa Criolla
Als Ariel Ramirez (*1921) auf die Idee kam, eine Messe zu komponieren, welche sich stark an die südamerikanische Folklore anlehnt, bot man ihm von allen Seiten Hilfe an. Man entschied sich, den liturgischen Text beizubehalten und die Musik im Stil der südamerikanischen Folklore zu gestalten. So schrieb Ramirez jeden Satz in einem anderen rhythmischen Profil. Er komponierte die Misa Criolla 1963.